Ablauf Untertage-Deponierung
Folgen Sie dem Abfall von der Anlieferung bis zur Einlagerung in der Untertage-Deponie:
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Anlieferung
- Die Anlieferung der Abfälle zur Untertage-Deponie kann per LKW und ggf. mit der Bahn erfolgen.
- In den Untertage-Deponien können Fässer, Big-Bags oder Stahlblech-Container eingelagert werden.
- In der Deponie Herfa-Neurode werden staubförmige Abfälle auch lose im Silo-LKW angenommen und vor Ort in Big-Bags verpackt.
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Kontrolle
- Bei Anlieferung werden zunächst die Papiere sowie die Verpackung kontrolliert.
- Vor der Annahme der Abfälle werden Proben genommen und eine Analyse der Abfallzusammensetzung durchgeführt.
- Zusätzlich wird eine Probe des Abfalls unter Tage in einem Probenraum aufbewahrt.
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Transport nach unter Tage
- Nach der Kontrolle und der Annahme der Abfälle werden sie über den Förderschacht mehrere hundert Meter unter die Erde transportiert.
- Die verwendeten Schächte werden nicht mehr im aktiven Abbau genutzt.
- Die Abfälle und die Verantwortung dafür gehen in das Eigentum von K+S über.
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Transport zum Einlagerungsort
- Unter Tage transportieren Spezialfahrzeuge die Behälter zu ihrem Bestimmungsort. Bis zum Ziel sind es oft einige Kilometer.
- Am Einlagerungsort werden die Abfallbehälter sorgfältig in die Hohlräume gestapelt.
- Aus Sicherheitsgründen sind die unterschiedlichen Stoffgruppen räumlich getrennt.
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Deponierung unter Tage
- Die unterschiedlichen Stoffgruppen sind durch Mauern getrennt.
- Massive Dämme schotten die Abfälle gegen das aktive Bergwerk ab.
- Ort und Zeit der Einlagerung werden genau dokumentiert. So ist jederzeit bekannt, wo sich welche Abfälle befinden und wie sie erreicht werden können. Die Untertage-Deponie gleicht einem Lagerhaus.
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