
In der REKAL®-Anlage in Wunstorf bei Hannover bereiten wir Salzschlacken aus der Sekundäraluminium-Produktion in einem mehrstufigen, energieeffizienten Prozess auf. Alle Schlackenbestandteile werden verwertet, es verbleiben keine Rückstände.
Anlieferung: per LKW
Inbetriebnahme der REKAL-Anlage: 1995
Kapazität pro Jahr: 100.000 Tonnen
Das in der Schlacke enthaltene Aluminium gewinnen wir zurück und vertreiben es an unsere Kunden.
Daneben werden Ammoniumsulfat und Kaliumchlorid zurück gewonnen.
Ein Substrat aus verschiedenen Schlackebestandteilen wird in einem patentierten Verfahren als Grundlage für die Begrünung der Kali-Rückstandshalde des Werkes Sigmundshall eingesetzt.
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