In Vitry-sur-Seine plante ein Pharma-Unternehmen das dortige Forschungszentrum für Biotechnologie zu erweitern. K+S Entsorgung war vor Ort – im Auftrag des französischen Sanierungsspezialisten Séché Eco Services.

Auf dem für den Ausbau vorgesehenen Teil des Firmengeländes wurden über viele Jahre Krebsmedikamente produziert. Bei der Bodensanierung fanden sich etliche gefährliche Stoffe wie Quecksilber und Asbest. Deren Entsorgung übernahm K+S Entsorgung – von der Genehmigung über den Transport bis zur Deponierung unter Tage.

Unterstützung auf ganzer Linie

Beim grenzüberschreitenden Transport von Abfällen ist eine behördliche Genehmigung beider Länder, hier Frankreich und Deutschland, notwendig. „Da kommen um die 150 Seiten Dokumente zusammen.“, erklärt der Projektleiter von K+S Entsorgung, Jerry Steinbach. „Und gerade, als es mit dem Projekt losging, strukturierte sich die französische Umweltbehörde um. Vorher hatte jedes Département sein eigenes Umweltamt für grenzüberschreitende Abfalltransporte, jetzt sollte es eine landesweite Stelle geben. Also neue Ansprechpartner, neue Formulare, neue Bescheinigungen! Somit haben wir im Rahmen unseres Komplettangebots den Kunden gleich noch dabei unterstützt, sich in ein völlig neues System einzufuchsen.“

Ansprechpartner in Reichweite

Zwar sprechen die Projektverantwortlichen bei K+S Entsorgung fließend Französisch. Aber es geht doch nichts über den direkten Draht unter Landsleuten. Dass bei K+S KALI France in Reims zwei Mitarbeiter für Entsorgungsprojekte bereitstehen, erleichtert insofern vieles. „Sobald es um die Disposition geht, um die Abwicklung der operativen Tätigkeiten auf der Baustelle“, sagt Jerry Steinbach, „läuft es einfach besser, wenn der Kunde bei einem unserer französischen Kollegen anrufen kann.“

 

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Diese Rubrik ist als Serie konzipiert, es folgen weitere „Einblicke“.