K+S Entsorgung auf einen Blick

Geschäftsfelder Untertage-Verwertung, Untertage-Deponie, Sekundäraluminium-Industrie (REKAL), Baustoff-Recycling
Standorte 8
Mitarbeiter im Geschäftsbereich 330
Davon in der Zentrale 28
Umsatz 2016 89,6 Millionen Euro
Jährliche Kapazitäten Untertägige Entsorgung: mehr als eine Million Tonnen
REKAL-Anlage: 110.000 Tonnen
Baustoffrecycling: 650.000 Tonnen
Bereits eingelagerte Mengen 13,2 Millionen Tonnen
Davon:
9,5 Millionen Tonnen UTV
3,7 Millionen Tonnen UTD
Internationales Umfeld Kunden aus 30 Ländern
5 Vertriebsbüros im Ausland:
Schweiz, Frankreich, Italien, Polen und Großbritannien
Erfahrung in der untertägigen Entsorgung 45 Jahre

Faszinierendes aus unserer Welt

300 Meter Salz

Abschottung der Abfälle von der Biosphäre durch gigantische natürliche Barrieren: Salz (gasdicht) 300 m, Ton (wasserdicht) > 30 m, Buntsandstein 500 m.

+52° C bis -31° C

Heiß und kalt: Bei +52 °C in 1.450 Meter Tiefe im Werk Sigmundshall kommen die Kumpel ins Schwitzen. In Regina, Kanada läuft auf der Legacy Baustelle bei -31 °C alles nach Plan.

14 Tonnen Salz

Jeder Mensch verbraucht im Leben durchschnittlich 14 Tonnen Salz und 600 Kilogramm Kali. Das ist so viel wie das durchschnittliche Körpergewicht von 235 Menschen.

7.800 Kilometer

7.800 Kilometer: So weit ist der längste Weg, den ein Abfall zu K+S Entsorgung zurücklegt.

Auslagerung von Abfällen

K+S Entsorgung hat mittlerweile zwei bis drei Prozent der unter Tage deponierten Abfälle wieder ausgelagert. Damit konnten Wertstoffe wie Kupfer, Weicheisen, Stahlschrott, Selen, Tellur, Nickel oder Vanadium zurückgewonnen werden und erneut in die Produktion einfließen.

Länger als Chile

4.600 Kilometer lang sind die Strecken der Grube Merkers im Werk Werra insgesamt. Das übertrifft sogar die Nord-Süd-Ausdehnung von Chile um über 200 Kilometer.

1,10 Meter

1,10 Meter beträgt die Kantenlänge der größten Salzkristalle der Welt. Sie befinden sich in der Kristallgrotte im Erlebnisbergwerk Merkers in Thüringen.

Millionen Jahre

Die Tonsteinschichten sind sehr anpassungsfähig und wasserundurchlässig. Trotz aller Bewegungen in der Erdkruste haben sie über Jahrmillionen ihre abdichtende Wirkung behalten.

100.000 m³ Luft

Belüftung – der Bergmann sagt „Bewetterung“ – ist für unsere Bergwerke extrem wichtig. Das Werk Werra erhält pro Minute 100.000 m³ Luft. Im Vergleich dazu: Ein erwachsener Mensch benötigt etwa 0,007 m³ pro Minute. Die Luft reicht theoretisch für 14,2 Millionen Menschen.

1.100 Fahrzeuge

Allein unter Tage sind im Werk Werra über 1.100 Fahrzeuge und mobile Arbeitsmaschinen im Einsatz.